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Geschichte der Kung-Fu-Schule Bahrenfeld

Kung Fu in Bahrenfeld seit 1983

Geschichte der Kung-Fu-Schule Bahrenfeld

Mehr als vier Jahrzehnte Kampfkunst, Unterricht und Gemeinschaft im Friesenweg.

Seit 1983 ist die Kung-Fu-Schule Bahrenfeld im Friesenweg zu Hause. Über vier Jahrzehnte Training, Unterricht und gemeinsames Lernen prägen unsere Schule.

Von St. Pauli nach Bahrenfeld.

1975

Die Keimzelle auf St. Pauli

Die WHKD-Pioniere um den heutigen Sifu Winfried Joszko beginnen ihr Training im traditionellen Budo-Club Nippon auf St. Pauli.

1980

Die erste eigene WHKD-Schule

Großmeister Al Dacascos eröffnet in der Seilerstraße nahe der Reeperbahn eine reine Kung-Fu-Schule. Dort vertiefen die Hamburger Kampfkünstler ihre Ausbildung im Wun Hop Kuen Do.

1983

Der Umzug nach Bahrenfeld

Sifu Winfried Joszko übernimmt die Leitung und verlegt die Schule dauerhaft in den Friesenweg.

Heute

Über 40 Jahre am selben Standort

Die Schule gehört zu den traditionsreichen WHKD-Ausbildungsstätten in Deutschland.

Wurzeln des Wun Hop Kuen Do und unserer Schule.

Das Wun Hop Kuen Do entwickelte sich aus dem hawaiianischen Kajukenbo-Umfeld. Namen wie Adriano D. Emperado, Sid Asuncion und Al Dacascos stehen für wichtige Stationen dieser Linie; in Hamburg wurde sie von Sifu Winfried Joszko weitergetragen.

Großmeister Al Dacascos
Al Dacascos und die Entstehung des Wun Hop Kuen Do
Al Dacascos und Winfried Joszko
Die Verbindung zwischen Wun Hop Kuen Do und Hamburg
Grandmaster Winfried Joszko
Winfried Joszko – Schulleiter in Bahrenfeld seit 1983
Trainingsraum der Kung-Fu-Schule Bahrenfeld

Tradition, die sich weiterentwickelt.

Grundlagen, Formen und Werte bleiben wichtig; zugleich wird das Training an Menschen, Erfahrungen und heutige Anforderungen angepasst.

Trainer und Stammbaum →